Sportliche 4–Tälerwanderung des Albvereins mit wachsendem Interesse

Am Sonntag, dem 13. September, konnte Wanderführer Jürgen Polet 14 Teilnehmer, darunter viele neue Interessierte, auf dem Parkplatz Wöhrd zur 26 Kilometer langen Wanderung begrüßen.

Gleich zu Beginn ging es steil bergauf zum Gähnenden Stein. Dort genossen die Wanderer die herrliche Aussicht auf Sulz. Hier stieß auch der Holzhauser Bernhard God zur Gruppe. Auf dem weiteren Weg, vorbei an Holzhausen, erzählte er immer wieder Interessantes über die Geschichte des Ortes.

Über das Diebsteigle ging es zum Mühlbach und wieder hoch zum Fischinger Schlossberg. Danach führte der Weg über die alte Betraer Steige wieder bergauf bis zum Sportplatz in Betra. Dort wurden die Wanderer mit einer schönen Aussicht belohnt.

Vorbei an der St. Ulrichskirche in Neckarhausen erreichte die Gruppe schließlich Glatt, wo eine Mittagspause eingelegt wurde.

Gut gestärkt ging es am Berghang entlang weiter nach Hopfau und schließlich ins Dobeltal. Dort wartete noch der letzte Anstieg zum Viehhaus. Über den Panoramaweg führte die Wanderung anschließend zurück nach Sulz.

Am Ende waren sich alle einig: Die abwechslungsreiche und sportliche Tour hatte sich gelohnt.

Burg Wildenstein und Donaufelsen

Bezug: https://sulz.albverein.eu/events/im-donautal-bei-beuron/

Am 6. September war es für die 26-köpfige Gruppe des Albvereins Sulz eine besondere Wanderung, auf einem Rundkurs von etwa 8 Kilometern vom Kloster Beuron aus die Burg Wildenstein als Jugendherbergsort zu sehen und die Aussicht während des Wanderns auf Schloss Bronnen und Schloss  Werenwag zu genießen. Schattenreiche Buchenwälder und der mächtige Altstadtfelsen neben der Aussicht auf die Donauschleife wurden zu einem imposanten Naturerlebnis.

 

Der weitere Höhepunkt war der Besuch der Kapelle „Maria Mutter Europas“, erbaut vor etwa 20 Jahren und geplant von einem ehemaligen Pfarrer in Gnadenweiler. Eine Führung durch die Wirtin des Kapellenblicks ging sehr ins Detail; jedes Bauelement hat eine Bedeutung und der Glasbau mit Holz und Kalkstein soll ein Schiff darstellen, das an die Arche Noah erinnert, der endlich wieder Land gesichtet hat. Die Taube und ihre Symbolik wurde erwähnt. Maria als Friedensbotin für Europa wird mit dem Sternenhimmel und den 12 Sternen der Europaflagge in Beziehung gebracht.

Beim Abendessen ging der herzliche Dank an das Wanderführerpaar Wiedemann.